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Dr.med. Roman Schneider
Mag.pharm. Anna Schneider

Terminvereinbarung:

Mobil: +43 699 19479009


Praxis Wien: Di & Mi
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Osteopathie

"Das Wissen um die Bewegung im Körper"
Ganzheitliche Behadlungsmethode zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und der Schmerzfreiheit des Patienten. 
 

Was ist Osteopathie?

  • Osteopathie ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, bei der Diagnose und Therapie durch die Hände des Therapeuten erfolgen.
  • Der Weg führt über die Struktur des Körpers.
  • Das Ziel ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit im gesamten Körper.
  • Die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

Woher kommt Osteopathie?

Der Begründer der Osteopathie war der amerikanische Arzt Dr. Andrew Taylor STILL (1828 - 1917). In den USA sind Osteopathen in ihren Befugnissen Ärzten weitgehend gleichgestellt.
In Österreich sind Ärzte, Physiotherapeuten und Hebammen für die sechsjährige Zusatzausbildung zum Osteopathen zugelassen.
 

Wie arbeitet Osteopathie?

Auf übermäßige körperliche und psychische Belastung reagiert der Körper mit Blockaden. Diese verursachen Verspannungen und Schmerzen und führen zu Abgeschlagenheit und Erschöpfung.
Der Körper versucht diese Blockaden auszugleichen, was zusätzlich zu Beschwerden in Bereichen führt, die anfangs nicht betroffen waren. Die Aufgabe des Osteopathen besteht darin, diese Blockaden aufzufinden und zu lösen. Eine Behandlung beginnt mit der Befragung und Untersuchung der Patientin bzw. des Patienten. Die Kunst des Osteopathen ist, aus einer Vielzahl von Diagnose- und Therapiemethoden zu wählen. Daraus gestaltet sich die individuell abgestimmte Behandlung.
 

Ist Osteopathie sicher?

In all ihren Methoden und Techniken respektiert die Osteopathie die natürlichen Grenzen des Körpers. Niemals wird in der Osteopathie etwas mit Kraft erzwungen.
Jeder Körper hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten. Es wird nur gelöst, was der Körper zulässt. Das macht Osteopathie zu einer sanften und sicheren Methode.
 

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Nach spätestens drei Behandlungen sollte eine Verbesserung spürbar werden. In manchen Fällen kann eine Behandlung ausreichend sein. Eine vorübergehende Verschlechterung in den ersten 2-3 Tagen nach einer Behandlung kann vorkommen und ist Teil des Heilungsprozesses.
 

Philosophie der Osteopathie

  • Leben ist Bewegung:
    Wichtigstes diagnostisches Kriterium ist die Beurteilung der Beweglichkeit aller Strukturen des Körpers.
  • Die Struktur bestimmt die Funktion, und die Funktion formt die Struktur:
    Sobald Blockaden vorhanden sind, ist die Funktion gestört.
  • Der Körper funktioniert als Einheit:
    Alles steht mit allem in vielfältiger Verbindung und Wechselwirkung.
  • Das Gesetz der Arterien:
    Das Leben muss ernährt werden. Dazu ist eine gute Blutzirkulation der wichtigste Faktor.
  • Selbstheilungsmechanismen:
    Gesundheit ist kein Zufall, sondern das Zusammenspiel zahlreicher Selbstregulationssysteme des Körpers.

Methoden der Osteopathie

  • Strukturelle Osteopathie: Die Arbeit am Bewegungsapparat.
  • Viscerale Osteopathie: Die Arbeit an den inneren Organen.
  • Craniale Osteopathie: Die Arbeit mit den subtilen Rhythmen der Gehirnflüssigkeit und der Schädelknochen.

Anwendungsbereiche

  • Verspannungen der Muskulatur, die zu Schmerzen führen: Hexenschuss, Ischialgie, Schmerzen der Brustwirbelsäule, Nackenschmerzen (Zervikalsyndrom) und Spannungskopfschmerz.
  • Sensibilitäts- und Durchblutungsstörungen, die von muskulären Verspannungen herrühren.
  • Beschwerden des Bewegungsapparates: Tennisellenbogen, Hüft-, Knie- und Schulterprobleme.
  • Nach Traumata und Operationen wie Peitschenschlagsyndrom, Bandscheibenvorfall. Osteopathische Narbenentstörung.
  • Während der Schwangerschaft und nach der Entbindung.
  • Pädiatrische Osteopathie: Nach der Geburt ist ein osteopathischer Check des Säuglings besonders sinnvoll, da man so Traumatisierungen durch den Geburtsvorgang, die zu Fehlfunktionen geführt haben, frühzeitig lösen kann.
  • Gynäkologische Beschwerden: Funktionelle Beschwerden im Rahmen des weiblichen Zyklus, wie Mittelschmerz, Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen und therapieresistente Unterbauchschmerzen.
  • Urologische Beschwerden: Therapieunterstützend bei chronischer Blasenentzündung und Beckenschmerz.
  • HNO Beschwerden: Tinnitus und Schwindelzustände, die von der Halswirbelsäule ausgehen.
  • Nach zahnärztlichen Eingriffen wie Zahnextraktion, bei Zähneknirschen und Kiefergelenksproblemen.
  • Viscerale Beschwerden: Reflux, Sodbrennen, Chronische Gastritis, Verdauungsprobleme. Vegetative Störungen: Nervosität, Schlafstörungen, Migräne, Energielosigkeit.
  • Um Krankheiten vorzubeugen und zur Steigerung der Vitalität.
Nehmen Sie bitte Röntgenbilder und Befunde zur Erstbehandlung mit.
 
 
Dr.med. Roman Schneider
Mag.pharm. Anna Schneider

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